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Schizophrenie: Ein stabiles Selbstbild

Warum dieses Buch: Schizophrenie – Ein stabiles Selbstbild?

Weil es wie eine Einladung in eine eigene, wunderbar eigensinnige Innenwelt ist. Eine Welt, in der Gedanken nicht brav in Reihen marschieren, sondern tanzen, stolpern, springen – manchmal wild, manchmal weise, immer bedeutungsvoll.

Die Idee einer „Selbstgewinnungsphase“ fühlt sich für mich an wie eine Bühne, auf der die inneren Dramen, die absurden Gedankensprünge und die tragikomischen Alltagsmomente ihren Auftritt bekommen. Mit einer guten Portion Selbstironie, einem Hauch Wahnsinn und dem Mut, sich selbst neu zu entdecken.

Hier beginnt deine persönliche Selbstgewinnungsphase – ein Weg, der dich zu einem stabileren, klareren und zugleich lebendigeren Selbstbild führt.

Schizophrenie Langzeitkiffen- Kiffen mit 40

Warum dieses Buch: Schizophrenie – Langzeitkiffen Kiffen mit 40

Dieses Buch verbindet drei Themen, die selten gemeinsam betrachtet werden: Schizophrenie, langjähriger Cannabiskonsum und die Frage, wie sich der Konsum im Erwachsenenalter – etwa mit 40 – verändert. Es richtet sich an Menschen, die verstehen möchten, wie psychische Gesundheit, Lebensstil und jahrzehntelange Gewohnheiten sich gegenseitig beeinflussen können. Da es hier um sensible gesundheitliche Themen geht, ist es wichtig, bei persönlichen Fragen oder Symptomen immer eine medizinische Fachperson einzubeziehen.

Es verbindet drei Themen, die oft getrennt betrachtet werden, und schafft einen

zugänglichen, ehrlichen und reflektierten Überblick. Statt schnelle Antworten zu geben, lädt es dazu ein, Zusammenhänge zu verstehen und die eigene Lebenssituation bewusster zu betrachten.

Digitale Blasphasie: Wir Netzkinder

Warum dieses Buch: Schizophrenie – Digitale Blasphasie – Wir Netzkinder


Digitale Blasphasie – Wir Netzkinder
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ist ein gesellschaftskritisches Sachbuch, das sich mit der Frage beschäftigt, wie die digitale Welt die Identität, Moral und seelische Entwicklung junger Menschen verändert. Im Mittelpunkt steht die These, dass Kinder und Jugendliche heute in einer Welt aufwachsen, in der digitale Plattformen nicht nur Kommunikationsräume sind, sondern  Werte, Normen und Selbstbilder formen. Der Autor bezeichnet das als „digitale Blasphasie“: ein Bruch mit traditionellen Vorstellungen von Kindheit, Intimität, Privatsphäre und sozialem Miteinander.



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Schizophrenie Wille

Warum das Buch Schizophrenie Wille
Lernen neuer Fertigkeiten mit Schizophrenie
Es ist großartig, dass du neue Dinge lernen möchtest — kleine, gut strukturierte Schritte und passende Unterstützung machen einen großen Unterschied.
Seid Eisern, strahlt wieder Leben aus, habt Erfolg mit Schizophrenie!
Überall beliebt sein trotz Umzug in die andere Stadt mit aktiven sozialen begleiter Hund.

In diesem Buch lernst du ganz praktisch, dir kleine Fähigkeiten zurückzuholen: dir selbst die Haare schneiden, einfache Gerichte kochen oder backen und alltägliche Dinge wieder mit Neugier und Stolz anzugehen. Schritt für Schritt führen dich sichere, kurzgehaltene Chunks durch jede Aufgabe, so dass Erfolgserlebnisse und Selbstwirksamkeit wachsen. Ziel ist nicht Perfektion, sondern Freude am Tun: probiere aus, lache, feiere kleine Fortschritte und gestalte deinen Alltag so, dass er dir Kraft gibt. Denk daran: Humor hilft, aber gib dir auch Raum für Pausen und hol dir bei Unsicherheit Unterstützung von vertrauten Menschen oder Behandelnden.

Schizophrenie – Chunking

Warum dieses Buch: Schizophrenie – Chunking?


Chunking wird in diesem Buch als ein zentrales Werkzeug vorgestellt, um den Alltag überschaubarer, strukturierter und mental entlastender zu gestalten. Der Ansatz richtet sich besonders an Menschen, die aufgrund kognitiver Belastungen oder psychischer Erkrankungen schneller an Grenzen stoßen – und zeigt, wie kleine, klar definierte Schritte große Wirkung entfalten können.

Schizophrenie: Sentimental

Warum dieses Buch: Schizophrenie – Setimental?


Selbstbewusst trotz Schizophrenie ist ein persönlicher, klarer Leitfaden aus eigener Erfahrung. Oliver berichtet ehrlich über Prägungen, Alltag, Therapie und Wege zur Stabilität. Das Buch verbindet persönliche Einsichten mit praktischen Tools: Krisenblätter, Tages‑Logs, Routinen und Gesprächsblätter für Behandler. Für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen, die konkrete Hilfe und Hoffnung suchen.

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Ohne Mühe Backen – Im Mein Hans

Rühre. Backe. Genieße.Mit diesem Motto begleitet dich „Brot Backen mit MeinHans von Rommelsbacher“ durch deinen Backalltag – voller Genuss, Spaß und Bodenständigkeit. Ein Buch, das nicht nur Brote formt, sondern auch Erinnerungen schafftFür wen ist dieses Buch?Alle Besitzer:innen eines MeinHans von RommelsbacherMenschen, die Backen lieben, aber keine komplizierten Abläufe wollenNeueinsteiger:innen, die sich ans Brotbacken herantasten möchtenAlle, die nicht nur backen, sondern auch  genießen und teilen


Ohne Mühe Backen – Im Brotbackautomat

Kurzbeschreibung: Dieses Buch ist eine Sammlung von Erfahrungen, Rezepten und Tipps aus drei inspirierenden Jahren als Hobbybäcker, spezialisiert auf das Backen mit dem Brotbackautomaten.

Es bietet Einblicke in den kreativen Prozess, von den ersten Versuchen bis hin zur Perfektionierung leckerer und einzigartiger Brotkreationen. Leser können sich auf herzhafte Klassiker, und überraschende Innovationen freuen, die jeden dazu motivieren, den eigenen Brotbackautomaten voll auszuschöpfen.

Besonderheiten des Buches: Schritt für Schritt Anleitungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Dieses Buch ist nicht nur ein Leitfaden, sondern auch eine Liebeserklärung an das Brotbacken und den Brotbackautomaten.

Perfekt für alle, die ihre Backkünste vertiefen oder die Freude am Brotbacken entdecken möchten. Inhalt: Die Anfänge: Die ersten Schritte in der Welt des Brotbackens.

Ohne Mühe Backen – im Pullman Kasten

Buchvorstellung: Rühren, Backen, Genießen – im Pullman Kasten. Frei nach dem Motto: Rühren, Backen, Genießen im Pullman-Kasten – für alle Amazon-Leser! Dieses Motto und die erweiterten Themen machen das Buch nicht nur zu einem Rezeptführer, sondern auch zu einem Begleiter für jeden, der das Backen als Leidenschaft entdeckt hat. Es spricht Leser an, die auf Amazon stöbern und sich nach Ideen für einfache, köstliche und kreative Backprojekte sehnen.

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Unter Platz 100

„Digitale Blasphasie: Wir Netzkinder“ von Oliver Föllner ist kein typisches Sachbuch – es liest sich eher wie ein persönlicher Blick ins Innenleben eines Menschen mit Schizophrenie, der versucht, Alltag, Denken und Netzrealität zu verstehen. Der Autor nimmt uns mit in die Digitale Blasphasie:, ohne Pathos und ohne Beschönigung, und zeigt, wie verwirrend, laut und widersprüchlich die Welt manchmal erlebt werden kann – besonders, wenn die Gedanken anfangen, ihr eigenes Ding zu machen.

Was mir besonders gefallen hat:
Ehrliche Sprache: Keine Fachwörter‑Akrobatik, sondern echte Gefühle, Beobachtungen und Reflexionen.
Nah dran: Man bekommt ein Gefühl dafür, wie es ist, mit Schizophrenie durch den digitalen Alltag zu navigieren – inklusive aller Irrwege und Überraschungen.
Ja, das Thema ist ernst – aber der Autor schafft es, auch absurd‑komische Momente wahrzunehmen, als läge irgendwo zwischen „Was passiert jetzt?“ und 

„Okay… wirklich?“.
Ein ungewöhnliches, eindringliches Buch, das zum Nachdenken anregt, Empathie weckt und zeigt, wie bunt und chaotisch das Leben mit einer psychischen Erkrankung sein kann – manchmal wie ein verwirrter Chatverlauf im Kopf. Für alle, die echte Perspektiven statt Klischees suchen.

Oliver Föllner schreibt hier ganz offen über sein Leben mit Schizophrenie – ohne kompliziertes Fachchinesisch, sondern direkt aus der eigenen Erfahrung heraus. Es ist eine tolle Mischung aus seiner persönlichen Geschichte und einem echten „Werkzeugkasten“ für den Alltag. Was mich besonders berührt hat, ist diese schonungslose Ehrlichkeit. Man hat beim Lesen nicht das Gefühl, einen trockenen Ratgeber zu wälzen, sondern eher, als würde man sich mit einem Bekannten unterhalten, der genau weiß, wie sich das alles anfühlt.

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